In dieser Kategorie erfahren Sie, wie die Spenden des Lions-Club Essen Ruhrtal eingesetzt werden.

20 Kinder können endlich Ferien machen!

4.000,- EUR für die Kindernotaufnahme Spatzennest“ des deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Essen:

v. l.: Prof. Dr. Ulrich Spie (Vorsitzender des DKSB), Prof. Dr. Eric Metzen, Rolf Klein und Ulf Wagner (alle drei Mitglieder des Lions Club Essen-Ruhrtal), Martina Heuer (Leiterin der Kindernotaufnahme)

Pünktlich zum Beginn der Sommers 2013 überreichte der Lionsclub Essen-Ruhrtal 4.000,- EUR an die Kindernotaufnahme des deutschen Kinderschutzbundes in Essen. Damit wird es 20 Kindern ermöglicht, eine sorglose Ferienfreizeit in der Eifel zu verbringen. Sie werden dort gemeinsam kochen, spielen, wandern und – für einige Kinder zum ersten Mal – einfach Urlaub machen.

Das „Spatzennest“ bietet bis zu 20 Kindern im Alter von 2 bis 12 Jahren Schutz und Sicherheit in Krisensituationen, die aufgrund verschiedener Erlebnisse wie Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung und auch Tod der Eltern oder eines Elternteils dringend Hilfe benötigen. Die Kinder werden rund um die Uhr von Fachpersonal betreut, so daß sie sich sicher, geborgen, auf- und angenommen fühlen.

Für die Kinder ist das Spatzennest meist „die letztmögliche Adresse“, so Prof. Dr. Ulrich Spie, Vorsitzender des Essener Kinderschutzbundes, daher ist eine unbeschwerte Erholungsphase nach all den schlimmen Erfahrungen mehr als angebracht.

Die Kinder können nun fernab vom Alltag gemeinsam Ferien machen und eine unbeschwerte Urlaubszeit genießen.

Die Mitglieder des Lionsclubs Essen-Ruhrtal freuen sich sehr, einen kleinen Beitrag zur Unterstützung des Spatzennestes und vor allem der Kinder leisten zu können.

Bericht: ULF WAGNER

20 Kinder können endlich Ferien machen!2013-07-01T23:29:02+02:00

Für die Kinder des Friedensdorfes Oberhausen

Jeder Besuch der Kinder des Friedensdorf Oberhausen ist ein sehr bewegender Besuch. Am Dienstag, 16. April 2013 haben sich die Präsidenten und Sekretäre der Essener Lions Clubs im Friedensdorf Oberhausen getroffen. Wolfgang Mertens

vom Friedensdorf Oberhausen hat uns durch einen Rundgang einen kleinen Eindruck der wichtigen und anspruchsvollen Arbeit des Friedensdorfes verschafft. Wir sind am späten Nachmittag dort gewesen und haben sehr viele fröhliche Kinder beim spielen getroffen. Jedes einzelne Kind hat seine eigene Geschichte und sein eigenes Schicksal. Viele sind lebensbedrohlich erkrankt gewesen und nur durch die Aufnahme in die Organisation des Friedensdorfes wieder auf dem Weg der Gesundung..

Die Existenz des Friedensdorfes wird ausnahmslos durch Spenden gesichert und durch die Arbeit einer Vielzahl von ehrenamtlich tätigen Menschen. Zitat Wolfgang Mertens: „Wir sind der größte professionell organisierte Flickenteppich“. So wird unter anderem der Schulbetrieb ausnahmslos von Ehrenamtlern getragen. Die anläßlich unseres Besuches entstandenen Photos zeigen ausnahmslos fröhliche und offene Kinder, die sich alle über den Besuch gefreut haben. In wie weit sie glücklich sind, vermag ich nicht zu sagen.

Ich freue mich, daß die Mitlieder des Lions Club Ruhrtal spontan 1.000 Euro als Spende übergeben konnten. Es wird auch in der Zukunft weiterhin eine Aufgabe der Lions sein, die Aufmerksamkeit und die eigenen Aktivitäten auf des Friedensdorf zu lenken. Die Mitglieder des Lions Club Baldeney haben ebenfalls die Überweisung einer Spende in Höhe von 500,00 Euro zugesagt. Ich gehe davon aus, daß sich die anderen 9 Essener Lions Clubs anschließen werden.

Ich danke allen Kindern des Friedensdorfes, die mich aufgefordert haben sie zu photographieren.

Bericht + Photos: Arndt Paykowski

Für die Kinder des Friedensdorfes Oberhausen2013-07-01T23:30:02+02:00

Spende für die „Kleinen Füße“

aus der WAZ vom 28.3.2013

Spende für die „Kleinen Füße“

Treue Unterstützer hat der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten (VkJ) in den Mitgliedern des Lions Club Essen Ruhrtal gefunden:

Seit 14 Jahren spenden sie regelmäßig für die Sprachförderung im VKJ-Kinderhaus „Kleine Füße“. Jetzt übergaben Wolf Baun, Markus Kattenbusch, Marcus Kottmann und Andreas Hausner 6.500 Euro an Kinderhaus-Leiterin Conny Lang.

Pädagogin Birgit Pein informierte die Besucher über die Sprachförderung, die mit Bewegungselementen arbeitet: Weil Wahrnehmung, Bewegung und Sprache in der Entwicklung der Kinder zusammen hängen, werden diese Bereiche auch in der Förderstunden verknüpft.

Der Lions Club möchte dem VkJ helfen, allen Kindern vor der Einschulung gleiche Startchancen zu verschaffen.

Photos: Wolf Baun

Quelle: Steeler Kurier, 1 Juni 2013

Spende für die „Kleinen Füße“2013-07-01T23:17:27+02:00

5.000 Euro an das Hospiz Essen-Steele

Aus Tradition engagiert:
Lions Club Essen-Ruhrtal spendet 5.000 Euro an das Hospiz Essen-Steele.

Schon seit Gründung des stationären Hospiz Essen-Steele im Jahre 1996 zählt der Lions Club Essen-Ruhrtal zu dessen Förderern und unterstützt diese Institution mit Spenden zur Begleitung unheilbar kranker Menschen auf ihrem letzten Lebensabschnitt.

So wurden sowohl vom Förderverein des Lions Club als auch von engagierten einzelnen Clubmitgliedern unter anderem Mittel für Neuinvestitionen als auch die Ausstattungen von einzelnen Appartementzimmern für die Bewohner gestiftet.

Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und einer alternden Gesellschaft wird der Hospizgedanke weiter an Bedeutung gewinnen. Schon jetzt erhält das Hospiz Essen-Steele eine größere Nachfrage, als es die momentane Belegung zulassen würde. Um den hilfesuchenden Menschen, die in Würde sterben wollen,  in dieser schwierigen Situation zukünftig mehr Unterbringungsmöglichkeiten bieten zu können, bestehen Pläne, das Hospiz in Steele über einen Anbau um zwei weitere Zimmer zu erweitern ohne den besonderen Charakter dieser Institution zu verändern.

Da das Hospiz zu ca. 20 Prozent auf Spenden angewiesen ist um seine Betriebskosten zu finanzieren, versucht der Lions Club Essen-Ruhrtal mit seinem Beitrag nachhaltiges gesellschaftliches Engagement für unsere Region zu leisten.

So konnten kürzlich die Lions Club Mitglieder Marcus Kottmann (Activity Beauftragter), Wolf Baun und Dr. Andreas Hausner einen Scheck i.H.v. 5000 EUR an Pfarrer Günther Grassmann, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer Hospiz Steele e.V. übergeben.
von ULF WAGNER

5.000 Euro an das Hospiz Essen-Steele2012-11-29T00:26:31+02:00

Golfer helfen Essener Kindern und Jugendlichen

PRESSEMITTEILUNG
des Lions Club Essen-Ruhrtal

Golfer helfen Essener Kindern und Jugendlichen

60.000 Euro Spende für benachteiligte Essener Kinder und Jugendliche beim 7. Benefiz-Golfturnier des Lions Club Essen-Ruhrtal

Am 1. Juni 2012 veranstaltete der Fördererverein des Lions Club Essen-Ruhrtal unter dem Motto „we serve“ sein 7. Benefiz-Golfturnier zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Essen.

Aus dem Erlös der Veranstaltung wurde die beeindruckende Summe von insgesamt 60.000 Euro an drei Essener Einrichtungen gespendet, die sich der Unterstützung, Förderung und Ausbildung von drei Altersgruppen – Kleinkinder, Schüler und Jugendliche im Übergang ins Berufsleben – widmen und in 3 Essener Stadtteilen wirken:

dem „Kinderhaus der kleinen Füße“ in Essen-Freisenbruch

der Kfz-Werkstatt „Alte Schmiede“ in Essen-Borbeck

der Pestalozzi-Förderschule in Essen-Huttrop

75 aktive Golferinnen und Golfer, zahlreiche Spender aus Industrie und Wirtschaft und großzügige Privatpersonen sowie das große Engagement der Clubmitglieder mit ihren Frauen trugen zu dieser herausragenden Bilanz des Turniers bei, welches um Punkt 10.00 Uhr auf der wunderschönen und gepflegten Golfplatzanlage des „Haus Oefte“ in Essen-Kettwig mit einem Kanonenstart eröffnet wurde.

Bessere Wetterverhältnisse als prognostiziert, der ausgezeichnete Zustand des Platzes und die hervorragende Stimmung unter den Golfern aus nah und fern verhalfen dem Turnier auch sportlich zu einem vollen Erfolg, bei dem Marita Augustin (Golfclub Essen-Heidhausen)  bei den Damen und  Maximilian Bernau (Golfclub Haus Leythe) bei den Herren aus den Händen der Turnierleiter Rolf Klein und Andreas Spieckerhoff die Siegestrophäen in Empfang nahmen.

Den Höhepunkt fand das Benefiz-Golfturnier auf der stimmungsvollen Abendveranstaltung mit kurzweiligen Ansprachen, einer umfangreichen Tombola und der Vorstellung der begünstigten Institutionen durch deren Vertreter, die den 125 Gästen des Gala-Abends die vorbildliche und beispielhafte Arbeit dieser Einrichtungen schilderten.

Durch Clubmaster Prof. Dr. Wilfried Clauß vom Essener Lions Club Essen-Ruhrtal  wurde dem Schulleiter Ulrich Speer der Pestalozzi-Schule  ein Scheck über 10.000 Euro für Spiel- und Turngeräte für die Ausgestaltung des Außenspielplatzes überreicht.

Für die 3jährige Ausbildung eines oder mehrerer benachteiligter Jugendlicher zum Kfz-Mechaniker bzw. Mechatroniker mit möglichem IHK-Abschluss übergab Activity-Beauftragter Peter Kron  20.000 Euro an die Geschäftsführer der „Alten Schmiede“, die Herren Hans-Heinrich Beilharz und Robert Bosch.

Für diverse Sportgeräte in der bewegungsorientierten Sprachförderung ab dem 2. Lebensjahr und Mobiliar für die gerade auf 96 Kinderplätze erweiterte KiTa  konnte die Leiterin Cornelia Lang vom „Kinderhaus der kleinen Füße“  des Vereins für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V. die stolze Summe von 30.000 Euro durch den Clubpräsidenten Prof. Dr. Markus Kattenbusch entgegen nehmen.

„Nachhaltigkeit, Langfristigkeit und Verlässlichkeit auf beiden Seiten ist dabei eines unserer wesentlichen Anliegen“ – so Dr. Michael Heinemann, der Vorsitzende des Förderervereins des Lions Club Essen-Ruhrtal e.V. – „Wir werden mit den geförderten Einrichtungen in regelmäßigem Kontakt bleiben, um zu sehen und zu verstehen, wie unsere finanzielle Hilfe umgesetzt wird.“

Clubmaster Prof. Dr. Wilfried Clauß, mitverantwortlich für die Organisation des Turniers fügte hinzu: „Der Präsident, das erfolgreiche Golfteam und der gesamte Lions Club Essen-Ruhrtal sind sehr stolz darauf, dass durch das große persönliche Engagement aller Clubmitglieder, die Erstellung einer aufwendigen Informationsbroschüre, die Zurverfügungstellung von großzügigen Tombolapreisen und die Einwerbung von zahlreichen Anzeigen und Spenden aus dem Erlös 60.000 Euro zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Essen übergeben werden konnten. Dieser große Erfolg ist für uns zugleich Ansporn für weitere soziale Aktivitäten im Sinne der Ziele unserer Lions-Organisation.“

Lions Club Essen-Ruhrtal

Kontakt:
Präsident: Prof. Dr. Markus Kattenbusch, Essen Tel. 0201-8496358
Vorsitzender Förderverein: Dr. Michael Heinemann Tel. 0201-8715917
Activity Beauftragter: Peter Kron Tel. 0201-840080
PR-Beauftragter: Ulf Wagner Tel. 0172-2989400

Beigefügte Bilder:
– Haus Oefte
– Siegerehrung: v.l.n.r. Maximilian Bernau, Marita Augustin, Rolf Klein (Lions) und Andreas Spieckerhoff
– Frau Cornelia Lang nimmt Spende über 30.000 EUR entgegen
Lions und die Spendenempfänger: v.l.n.r. Oliver Kern (VKJ), Prof. Dr. Wilfried Clauss (Lions), Barbara Pries (Pestalozzi-Schule), Ulrich Speer (Pestalozzi-Schule), Frau Pein (Kinderhaus der kleinen Füße), Peter Kron  (Lions), Hans-Heinrich Beilharz (Alte Schmiede), Cornelia Lang (Kinderhaus der kleinen Füße), Robert Bosch (Alte Schmiede), Prof. Dr. Markus Kattenbusch (Lions)
– Sybille Baun, Thomas Kattenbusch, Prof.Dr. Markus Kattenbusch, Peter Quarti

Golfer helfen Essener Kindern und Jugendlichen2012-06-17T21:48:08+02:00

Kinder liegen dem Lions Club Essen Ruhrtal am Herzen

Kinder liegen dem Lions Club Essen Ruhrtal am Herzen.

Oberbürgermeister Reinhard Paß brachte die Löwen auf die Idee, eine Abenteuer zum Klettern und Spielen für die lieben Kleinen auf der Jugendfarm Alteneessen der Jugendhilfe zu schaffen. 31.000 Euro von Lion aus Essen und Leipzig ermöglichten den Umbau der alten Pferdescheune und einen Neubau von offenen Ställen für Pferde. Heute werden sie feierlich eingeweiht.

Bericht NRZ vom Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kinder liegen dem Lions Club Essen Ruhrtal am Herzen2011-11-02T19:47:04+02:00

WAZ: Bericht Jugendfarm

Wir freuen uns über den Bericht in der WAZ vom 14.7.2011.

Wir sagen vielen Dank für die Gastfreundschaft, die wir bei der Einladung am 2. Juli 2011 erfahren haben.
Zugleich war es für uns ein Erlebnis zu sehen, wie der Teil unserer Spendengelder anläßlich der 40-Jahrfeier unseres Lions Club Essen-Ruhrtal verwendet werden konnte.

Herzliche Grüße von allen Club-Mitgliedern und Freunden, die die Feier mit erlebt haben.

aPAY

WAZ: Bericht Jugendfarm2011-10-12T23:25:22+02:00

Schüler der Pestalozzi-Schule zurück von der alpinen Skifreizeit

Wir freuen uns gemeinsam mit den Schülern, die an der alpinen Skifreizeit teilgenommen haben, daß alle wohlbehalten zurück sind und das sie alle dort viel Spaß hatten.
Vielen Dank für den Bericht und die Bilder. 

Vom 14. bis zum 22. Januar 2011 war es endlich soweit: 9 „Pestalozzis“ (3 Mädchen und 6 Jungen) starteten zusammen mit ihren Lehrern Kerstin Schlenger und Jens Scheibe zur ersten alpinen Schulskifahrt der Pestalozzi-Schule nach Hainzenberg ins Zillertal (Österreich). Die Schülergruppe war ein ganz „bunter Mix“ aus Schülerinnen und Schülern der Mittel-, Ober- und Berufspraxisstufe im Alter von 12 bis 19 Jahren. Diese Schülerinnen und Schüler hatten bei einer Informationsveranstaltung im Vorfeld der Fahrt ihr Interesse bekundet und sich anschließend nach Absprache mit ihren Eltern, den Klassenlehrern und den Leitern der Fahrt für die Fahrt angemeldet.

Unser Skigebiet hieß Gerlosstein und wir waren im dazugehörigen „Berggasthof Gerlosstein“ mitten im Skigebiet auf einer Höhe von 1650 m untergebracht. Diese Unterkunft hatte zwei entscheidende Vorteile: zum einen konnten wir morgens – ohne lange Skibus- bzw. Liftfahrten machen zu müssen – direkt vor dem Haus unsere Skier anschnallen und losfahren. Zum anderen konnten wir vom Haus aus einen wunderschönen Blick auf das Zillertal und deren prächtige Berge genießen. Das Skigebiet war zwar relativ klein, reichte aber für unsere Interessen vollkommen aus. Durch die ganz in der Nähe liegende „Zillertal-Arena“ (riesiges Skigebiet) ist das kleine Skigebiet Gerlosstein für andere Skifahrer relativ uninteressant. Dies hatte für uns wiederum den Vorteil, dass wir auf der Piste praktisch für uns waren und an den Liften keinerlei Wartezeiten hatten.

Zu unserer Großgruppe, mit der wir sowohl im Reisebus zusammen gefahren sind als auch im Berggasthof zusammen untergebracht waren, gehörten noch Schülerinnen und Schüler von zwei Schulen aus Bochum sowie je einer Schule aus Hamm und Werl.

Jetzt aber zum Wichtigsten: das Ski fahren haben wir auf so genannten „Shortcarvern“, d. h. Kurzskiern, die nur 1 m lang waren, erlernt. Am ersten Skitag sind wir „Pestalozzis“ alle zusammen geblieben und haben uns zuerst einmal mit unserem neuen Material angefreundet. Dabei haben wir versucht, für u. a. folgende Fragen Antworten bzw. Lösungen zu finden:

Wie ziehe ich meinen Helm und meine Skischuhe richtig an und mache sie zu? Wie trage ich meine Ski? Wie komme ich mit meinen Skischuhen in die Bindung? Wie komme ich aus der Bindung wieder heraus? Wie bewege ich mich mit meinen Skiern vorwärts, möglichst ohne dabei hinzufallen?

Anschließend haben wir verschiedene Spiele bzw. Übungen zuerst auf einem, später auf beiden Skiern gemacht, um uns besser an unser neues „Fortbewegungsmittel“ zu gewöhnen. Und schon war unser erster Skitag vorbei! Insgesamt hatten wir 6 Skitage, an denen wir mit Ausnahme vom letzen Tag (nur einmal) jeweils zweimal pro Tag für ca. 2 Stunden Ski gefahren sind. Ab dem zweiten Tag wurden wir dann in verschiedene Gruppen zusammen mit Schülerinnen und Schülern der anderen Schulen aufgeteilt. Dies hatte den großen Vorteil, dass wir innerhalb unserer jeweiligen Gruppe in etwa immer das gleiche Lernniveau bzw. den gleichen Leistungsstand hatten und somit weder unter- noch überfordert wurden. Außerdem konnten wir auf diese Weise auch die anderen Kinder besser kennen lernen und uns mit einigen von ihnen anfreunden. Lerninhalte ab dem zweiten Skitag waren u. a.:

Welche Regeln muss ich im Skigebiet beachten? Wie fahre ich geradeaus, möglichst ohne dabei hinzufallen? Wie fahre ich eine Rechts- bzw. eine Linkskurve? Wie kann ich bremsen? Wenn ich einmal hingefallen bin, wie stehe ich wieder auf? Wie fahre ich auf dem Förderband den Übungshang wieder hoch? Wie fahre ich Schlepp- bzw. Sessellift?

Nach so einem langen Skitag waren wir zumeist ganz schön ko. Trotzdem hatten wir nach dem Abendessen täglich noch ein Abendprogramm, welches wir zusammen mit den Schülergruppen der anderen Schulen gestaltet haben. Hierzu zählten eine Spieleolympiade, eine Nachtwanderung, ein Kinoabend, eine Disco, u. v. m. Ein besonderes Highlight war noch, dass wir an einem Nachmittag nach einem warmen Kakao auf der Gipfelhütte in Kleingruppen mit mehreren „Skibobs“ den Berg hinunter zu unserer Unterkunft gefahren wurden.

Insgesamt fanden wir „Pestalozzis“ alle (Schüler und Lehrer), dass die erste alpine Schulskifahrt der Pestalozzi-Schule ein voller Erfolg war und uns allen riesigen Spaß gemacht hat. Wir hätten vor der Fahrt niemals damit gerechnet, dass am Ende der Fahrt ein jeder von uns selbständig und ohne Hilfsmittel zumindest den Übungshang (teilweise auch noch weitere Skipisten) hinunter fahren kann.

Wir hoffen und wünschen uns, dass diese Fahrt im nächsten Jahr eine Fortsetzung findet und später dann ein fester Bestandteil unseres Schulprogramms werden kann.

Abschließend möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich beim Lions-Club Essen Ruhrtal sowie bei der Sparkasse Essen-Huttrop bedanken, da ohne deren großzügige Spenden diese kostspielige Schulskifahrt gar nicht erst möglich gewesen wäre.

Bericht: Kerstin Schlenger, vom April 2011

Schüler der Pestalozzi-Schule zurück von der alpinen Skifreizeit2011-05-04T12:23:26+02:00